Grillkäse gehört zu jeder Grillerei!

Die Grillsaison hat schon begonnen und hervorragender Bio-Grillkäse gehört zu jeder Grillerei!

Für alle Grillmeisterinnen haben wir ein neues Schmankerl im Bioladen: Grillkäse vom Biohof Hinterlehen aus dem südlichen Waldviertel.

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Die von den 15 Kühen des Hofes produzierte Bio-Heumilch wird zu köstlichem Brat- und Grillkäse verarbeitet. Die Herstellung von Heumilch ist die ursprünglichste Form der Milchgewinnung.

Heumlichprodukte haben einen höheren Gehalt an Omega-3 Fettsäuren als normale Milchprodukte. Diese gehören zu den ungesättigten Fettsäuren, welche sich positiv auf unser Herz-Kreislaufsystem auswirken, die aber der Körper selbst nicht produzieren kann.

Der Käse ist mild und leicht gesalzen. Die Geschmackskomponenten stehen in direkter Beziehung zur lokalen Vielfalt der Pflanzen nd Kräuter.

Eine Packung enthält zwei Scheiben Käse mit insgesamt ca. 250g Abpackungsgewicht.

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Und so wird der Grillkäse perfekt zubereitet

Den Grillkäse in fingerdicken Scheiben mit etwas Rapsöl bestreichen und dann direkt auf den Grillrost legen. Die Alufolie könnt ihr weglassen, das ist für die Umwelt besser und der Geschmack direkt vom Grillrost ist auch besser (Den Grillrost aber nie mit Putzmittel reinigen – nur mit Hitze, Bürste und etwas Öl).

Die Hitze sorgsam wählen – bei zu großer Hitze kann der Käse zerrinnen, bevor er seine feine Kruste bekommt.

Nach 3 bis 5 Minuten ist der Grillkäse dann goldbraun und wird einmal gewendet. Auf der anderen Seite nochmal 3 bis 5 Minuten grillen und der Käse ist genussfertig.

Gerne kann man den Käse auch leicht Salzen oder mit frischen Kräutern, Knoblauch oder Chili verfeinern.

Eine feine Variation ist auch ein Gemüse-Käsespiess. Dazu werden abwechselnd Paradeiser-, Paprika-, Zwiebel- und Käsestücke aufgespiesst und gegrillt.

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Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht euch das Team vom Bioladen Bisamberg!

Eier aus Weidehaltung

Von der Dämmerung bis zum ersten Hahnenschrei verbringen die Hennen die Nacht im mobilen Hühnerstall, um vor Marder und Fuchs sicher zu sein.

Die restliche Zeit dürfen sie auf der Wiese nach Herzenslust scharren und nach Insekten und Würmer picken.

Genau so sieht artgerechte Hühnerhaltung aus!

Aus Göpfritz an der Wild beliefert uns Harald Auer mit biozertifizierten Eiern und zu Ostern auch mit Eierlikör. Außerdem haben wir Hafer, Leinsamen, Müsli im Pfandglas und Leinöl von ihm.

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Aus Wetzleinsdorf bei Ernstbrunn werden wir schon lange von Sonja Lehners mobilem Hühnerstall mit Eiern beliefert und freuen uns, dass hier kein Ei dem Anderen gleicht, weil Sonja mit verschieden Hühnerrassen Vielfalt in den Eierkarton (den blauen/rosa Karton) bringt.

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Gefüttert wird mit Getreide vom eigenen Hof und glückliche Hühner brauchen auch keine Medikamente.

Sie sind zwar nicht biozertifiziert, aber viel wichtiger ist uns das Wohl der Tiere, die in kleinen Scharen leben, die damit verbundene Gesundheit der Tiere und dadurch die hohe Qualität der Eier.

Die Eier vom Biohof Grünstäudel aus Brunn im Waldviertel kommen ohne Kühlschrank aus, da sie vor dem Verkauf nicht gekühlt werden. Ihr könnt sie daher auch zu Hause in einem kühlen Raum lagern – natürlich ist die Aufbewahrung im Kühlschrank ebenfalls möglich. Wir verkaufen die Eier offen, sodass du genau die Menge bekommst, die du brauchst – ob 1 Ei oder 30. Einfach in den mitgebrachten oder von uns zur Verfügung gestellten Eierkarton nach Bedarf einlegen.

Außerdem haben wir von der Familie Grünstäudel auch Spaghetti und Penne, die mit ihren feinen Eiern hergestellt werden.

Und noch ein Tipp zur richtigen Lagerung:

Grundsätzlich müssen Eier nicht im Kühlschrank gelagert werden. Ein kühler Raum ist ausreichend.

Allerdings sollten sie dann im Kühlschrank (oberer Teil – dort sollte es ca. 8 Grad haben) gelagert werden, wenn sie schon vor dem Kauf gekühlt wurden.

Falls ein Ei beschädigt ist, bitte nicht gleich entsorgen. Aufschlagen und daran riechen. Die Duftnote eines verdorbenen Eis brauchen wir nicht näher beschreiben.  Ein gutes Ei riecht nach Nix.

Nach dem Ablaufdatum sind unsere Eier sicher noch 1 Woche haltbar, wer auf Nummer sicher gehen möchte kann folgenden Test machen:

Ein Glas mit kaltem Wasser füllen und das Ei vorsichtig hineinlegen. Sinkt das Ei, ist es noch frisch und verzehrbar. Steigt es hingegen an die Oberfläche, ist es verdorben und sollte entsorgt werden.

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Workshop: Seifenküche für Hobbysieder*innen

Wir freuen uns, dass Michaela Moser wieder einen Workshop im Bioladen anbietet, in dem sie (zukünftige) Hobbysieder*innen in die Geheimnisse des Seifensiedens einweiht. Die feinen Seifen von Michaela führen wir seit Jahren.

Seifenküche für Hobbysieder*Innen
Naturseifenherstellung nach dem Kaltverfahren

Handgemachte Naturseife bietet individuelle Hautpflege, bei der Sie die Zutaten selbst wählen und kreative Designs gestalten können. Durch das schonende Kaltsiedeverfahren bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe der verwendeten Öle und Fette erhalten, was die Haut rückfettend und pflegend unterstützt.

Der chemische Prozess der Verseifung ist für die begeisterte Seifensiederin jedes Mal aufs Neue ein spannender und wundersamer Vorgang, der an Kindheitsmärchen von Hexenküchen erinnert und verzaubert.

Wir werden uns im Workshop nach einem kurzen Ausflug in die Theorie – Geschichte der Seifen, Techniken der Seifenherstellung, Sicherheit am Arbeitsplatz – den vielfältigen Möglichkeiten der Rezepturen, den natürlichen Rohstoffen und Zutaten und ihren Wirkungen widmen.


Anschließend werden wir unsere erste gemeinsame Seife  nach den Grundsätzen der Naturkosmetik sieden, die nach dem Aushärten abgeholt und mit nach Hause genommen werden kann.


ausgebucht: Montag, 3. November 2025, 17:30 bis ca. 21:30
Wo: Bioladen Bisamberg, Hauptstraße 16, Bisamberg
Preis pro Person € 90,-

Der Kurspreis inkludiert Arbeitsmaterialien und Unterlagen.

Mitzubringen: Schutzbrille (die Augen müssen vor eventuellen Laugenspritzern geschützt werden), strapazierfähige Gummihandschuhe und langärmelige Arbeitskleidung (z.B. altes Hemd oder langärmeliger Kittel).

Buchungen und Anfragen hier oder an Sonja Bergler:

e-mail: sonja@bioladen-bisamberg.at
Tel: 0699 1812 7373
www.bioladen-bisamberg.at/workshops

10 Jahre Bioladen Bisamberg

Am 7. November 2014 wurden erstmals hochwertige Biolebensmittel aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft in Bisamberg angeboten – damit war der Grundstein für unseren Bioladen gelegt. Die ARGE Rosenauerwald, vertreten durch Paul, Julian und Aron, brachte mit jugendlichem Elan und umfassender Lebensmittelkompetenz Woche für Woche frische Ware vom Wiener Yppenplatz nach Bisamberg und verkaufte diese anfangs freitags und samstags.

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Ab Februar 2015 wurden die Öffnungszeiten erweitert, und ich hatte das Glück, das Team zu verstärken. Ich durfte den Verkaufsraum mitgestalten, das Sortiment erweitern und viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Im September 2017 fühlte ich mich schließlich bereit, den Bioladen zu übernehmen.

Schon bald wurde das Geschäft zu klein für die Fülle an regionalen und saisonalen Produkten. Im Sommer 2020 packten Kurt und ich mit viel Eigenleistung an: Mit einem selbstgezeichneten Plan und unter der fachkundigen Leitung von Andreas Mathes wurde gebohrt, gesägt, geschliffen, gestrichen und geschraubt. Am 1. September konnten wir nach vielen gemeinsamen Arbeitsstunden, unterstützt von Freunden und Familie, den neu gestalteten Laden eröffnen. Geschafft!

Bis heute erfüllt es mich mit Freude, dass wir so viele Stunden in dieses Projekt investiert haben – das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Der Bioladen wurde so konzipiert, dass er mit wenigen Handgriffen vom Verkaufsraum in einen Workshopraum verwandelt werden kann. So dient er uns nicht nur als Ort für Lebensmittel, sondern auch, um Wissen, Erfahrungen und handwerkliches Können an Interessierte weiterzugeben. Natürlich kommt dabei auch der Genuss nicht zu kurz – schließlich gehört Gemütlichkeit zu unserem Slow Food-Konzept.

Aus diesem Anlass laden wir euch herzlich ein, mit uns am 8. November – während der Öffnungszeiten und gerne auch etwas danach 😉 – auf 10 Jahre Bioladen anzustoßen. Bei einem Umtrunk und kleinen Snacks möchten wir mit unseren treuen, langjährigen und auch neuen Kund*innen feiern, plaudern und die gemeinsame Zeit genießen. What else?

Neu in unserem Sortiment: Authentische Bio-Produkte von BioBalkan!

Wir freuen uns, Dir die neuesten kulinarischen Köstlichkeiten in unserem Bioladen präsentieren zu dürfen: Echtes Ajvar, wahlweise mild oder pikant, sowie Bio-Haselnüsse und Bio-Mandeln von BioBalkan.

Was macht BioBalkan so besonders?

BioBalkan bringt die vielfältigen, traditionellen Aromen des Balkans direkt auf den Tisch – nachhaltig, fair und biologisch zertifiziert. Durch die enge Zusammenarbeit mit kleinen Bauern und Sozialunternehmen in entlegenen Regionen des Balkans unterstützt BioBalkan nicht nur die lokale Landwirtschaft, sondern auch benachteiligte Gemeinschaften.

Nachhaltigkeit mit sozialem Engagement: In diesen Betrieben finden alleinerziehende Mütter, Langzeitarbeitslose, Menschen mit Behinderungen und Minderheiten neue Chancen und Arbeitsplätze. BioBalkan unterstützt sie mit Beratung und finanziellen Mitteln, um europäische Bio- und Qualitätsstandards zu erfüllen.

Unsere neuen Produkte:

  • Ajvar mild oder pikant: Das traditionelle Paprika-Mus, perfekt als Brotaufstrich, Beilage oder Zutat in zahlreichen Gerichten.
  • geröstete Haselnüsse und Mandeln: Knackig, nussig und voller Nährstoffe – ideal als Snack oder zum Verfeinern von Backwaren und Salaten.

Sooo gut schmeckt nachhaltige Fairness! Komm vorbei und probiere diese einzigartigen Delikatessen. Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Wer ernten will, muss säen

Der Frühling steht vor der Türe und alle, die gerne ihr eigenes Gemüse ernten, sollten jetzt schon ans Aussäen und das richtige Saatgut denken.

Heuer gibt es im Bioladen wieder biologisches Saatgut von ReinSaat aus dem Waldviertler Hornerwald.  ReinSaat setzt schon seit 20 Jahren auf samenfeste Sorten und bietet eine Alternative zu Hybridsaatgut.

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Der gartenfein Gemüsegarten nach der Aussaat…

Sonja verwendet in ihrem gartenfein Gemüsegarten schon seit einigen Jahren die angebotenen Sorten, die somit auf unsere Bisamberger Klimaverhältnisse getestet sind und sich gut bewährt haben.

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…und nach einigen Wochen Wachstum.

Im Bioladen bekommt ihr Saatgut für viele regionale Gemüsesorten, wie zum Beispiel Radieschen, Karotten, Kürbis, Stangenbohnen oder Petersilie.

Wer noch zusätzlich Infos braucht, was man wo, wie und wann aussät, bekommt gerne Tipps von unserem Bioladen-Team.

Jetzt heißt es Boden für die Aussaat vorbereiten und einige Gemüsesorten (z.B.: Radieschen) können bereits ausgesät werden.

Ein leichtes Rezept für den Sommer: Die griawige Greta

Der Sommer ist schon so richtig in Fahrt und viele stöhnen unter der Hitze.

Da will man natürlich am liebsten leicht und bekömmlich essen, und am besten nicht allzulange dafür in der heissen Küche stehen.

Wir haben dazu ein kleines, aber äußerst feines Rezept für euch vorbereitet:

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Die griawige Greta im Speckmantel auf saisonalem Salat.

Wer sich jetzt fragt, was „griawig“ bedeutet, der wird im Wörterbuch der österreichischen Mundart fündig:
gria·wig, Komparativ: gria·wi·ger, Superlativ: am gria·wigs·ten
mundartlich, insbesondere in Oberösterreich und Salzburg: munter, lustig, vergnügt

Und die Greta ist eines der Milchmäderln von Katharina und Gerald von der Bio-Schafkäserei Schinwald im niederösterreichischen Mostviertel – und die Greta ist lustig und vergnügt!

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Die griawige Greta ist ein Bio-Hirtenschafkäse nach Feta Art, den ihr natürlich im Bioladen – neben all den anderen Käsespezialitäten – bekommt.

Und hier nun das (wirklich nicht schwere) Rezept:

Saisonalen Salat mit Dressing aus Olivenöl, Weinessig, Salz, Honig, Senf und Kräutern vorbereiten.

Griawige Greta (Feta von den Milchmäderl) in 1cm dicke Streifen schneiden, mit Speck ummanteln und beidseitig kurz anbraten.

Tipp: Anbraten auf der Seite beginnen wo der Speck offen ist. Dann wird es ein Speckmantel und kein Speckfetzerl 🙂

Guten Appetit!

Adventstimmung und Weihnachtspunsch

Wen lockt er nicht  – der Duft von Punsch, Glühwein oder Glühmost?  Fruchtig mit winterlichen Gewürzen wie Nelken, Zimt und Vanille sollen sie schmecken und schön wärmend haben wir sie gern.

Ob mit Vanillekipferl und Teebäckerei, die auf der Zunge zergehen, oder mit unserem schon herbei gesehnten Früchtebrot. Der Geschmack weckt Kindheitserinnerungen und versetzt uns automatisch in Adventstimmung.

Für Glühwein und Glühmost haben wir die Grundzutaten Wein, Most und die entsprechenden Gewürzmischungen. Alles zusammen in einen Topf geben, erwärmen und genießen.

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Rezept für weihnachtlichen Apfelpunsch

  • 1l Topaz Apfelsaft mit
  • 0,5l Rotwein in einen Topf geben und erwärmen,
  • 5 Gewürznelken beigeben
  • 1 Zimtrinde in eine Gewürzkugel geben oder in einem Stoffsackerl einbinden und mit Apfelsaft/Weinmischung 15 min ziehen lassen.
  • Wer mag, kann noch mit Vanillezucker etwas süßen und noch einen Schuss Rum dazu geben.

Schuhe, Jacke  und Haube anziehen, Punschheferl nehmen und vor der Tür genießen. Bei Kälte schmeckt er einfach authentischer😉 und wenn keiner da ist, denken wir uns den Schnee einfach dazu.

Und vielleicht ergibt sich ein Tratscherl mit den Nachbarn.

Prost!

Die Wiederentdeckung des Weihnachtskarpfens

Weihnachten ist ein traditionelles Fest. So ist auch das Festessen an diesem Feiertag meistens über viele Jahre und Jahrzehnte Tradition und jede Familie hat dazu ihre eigene Geschichte.

Der Weihnachtskarpfen zählt wohl neben der Weihnachtsgans oder den Bratwürsteln mit Erdäpfelsalat zu den beliebtesten Weihnachtsgerichten.

Dabei hatte der Karpfen bis vor kurzem schwer an seinem schlechten Image zu tragen gehabt: Fett, grätenreich und modrig schmeckend (letteln, grundeln) waren die Eigenschaften, die man ihm nachsagte.

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Foto: biofisch

Heute kommt der schmackhafte Karpfen dank naturgerechter Produktion aus heimischen Gewässern und kontrolliert biologischer Qualität zu einer Renaissance.

Er ist ein bekömmlicher Fisch und enthält entgegen seines Rufes nur ca. 5% Fett. Im Vergleich dazu enthält der Lachs etwa 14% Fett, der Thunfisch gar 16% und die Forelle rund 3% Fett. Der manchmal auftretende „Schlammgeschmack“ stammt von bestimmten Algen und wird durch 14-tägiges Auswassern verhindert. Durch die seit Jahrhunderten bekannte Technik des Schröpfens kann man den Großteil der Gabelgräten entfernen und so einen ungetrübten Genuß ermöglichen.

Unsere Karpfen stammen von biofisch, die ihren Fischen in Bioteichen reichlich Platz geben, wo sie in reinen Wassern mit viel Naturfutter und wertvollem Biogetreide langsam heranwachsen. Jeder Karpfen hat 20m² „Auslauf“, es wird völlig auf Kunstdünger, Pestizide und Gentechnik verzichtet und die Vermehrung erfolgt ohne Hormoneinsatz. Biofisch ist daher fettarm, zart, fest und hat den unverfälschten Geschmack. Die ökologischen Bedingungen in den Teichen sind ideal für viele Arten von karpfenartigen Fischen.

Die Fische von biofisch gibt es auf Vorbestellung im Bioladen Bisamberg. Hier gibt es auch das „Karpfen & Co“ Kochbuch von Biofisch mit über 100 Rezepten zum Ausborgen.

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